Kirchenmusik Vol.1
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Fürstliche Musik

Fürstliche Musik
in der Zeit des Immerwährenden Reichstags zu Regensburg

CD Fuerstliche MusikDie 6. CD der Regensburger Musikedition enthält Werke der Komponistinnen Franziska Lebrun-Danzi, Marianna Martinez und Markgräfin Wilhelmine von Brandenburg-Bayreuth als Erstaufnahmen mit historischen Tasteninstrumenten.
Desweitern enthält sie Werke von Friedrich Hugo von Dalberg, Wolfgang Amadeus Mozart sowie Karl Alexander von Thurn und Taxis.


Die CD ist eine Produktion von Udo und Roswitha Klotz, die auch gemeinsam mit der Capella Ratisponensis die Einspielung übernommen haben.
Mehr Informationen finden Sie im Menüpunkt "Künstler".


Aus dem Bookletbegleittext:

... Die eingespielten Werke stehen weitgehend  in Verbindung zum Immerwährenden Reichstag zu Regensburg (1663 – 1806):

Wolfgang Amadeus Mozart übernachtete in Regensburg im Jahr 1790.
Fürst Karl Alexander von Thurn und Taxis war der letzte Prinzipalkommissar des Immerwährenden Reichstages zu Regensburg bis zu dessen Auflösung im Jahr 1806.
Johann Friedrich Hugo von Dalberg war hier Gast seines Bruders, des Fürstprimas von Regensburg, Carl Theodor von Dalberg, der das „Dalberg-Palais“ am Bismarkplatz erbaute und dort residierte, im heutigen Haus der Musik der Stadt Regensburg.
Maria Anna Martinez war hoch gebildete Komponistin, Pianistin  und Sängerin, zudem geschätzte  Klavierpartnerin Mozarts. Es ist gut vorstellbar, dass sie auf ihren Konzertreisen durch Europa - von Wien kommend - auch in Regensburg Station machte, so wie Mozart, Franziska Lebrun-Danzi, Joseph Haydn, Johann Wolfgang von Goethe und viele andere.
Franziska Lebrun-Danzi, Komponistin und virtuose Sopranistin, Schwester des Komponisten Franz Danzi, passierte auf  ihren Konzertreisen durch Europa im Jahr 1790 ebenfalls Regensburg zusammen mit ihrem Mann, dem Oboenvirtuosen Ludwig August Lebrun.
Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth, Schwester des Preußenkönigs Friedrich II., hatte adlige Kontakte nach Regensburg, zu den Gesandten des Immerwährenden Reichstages und zum Haus Thurn und  Taxis.
Zwei Musiktitel, Wolfgang Amadeus Mozarts Alla turca und die Deux Angloises von Karl Alexander von Thurn und Taxis wurden aus Dokumentationsgründen doppelt, jeweils auf den historischen Hammerflügeln von Schmahl und von Thym eingespielt.
Als Hommage an die Fürstenhäuser von Thurn und Taxis  und von Dalberg wurden die Werke der komponierenden Adeligen denen der Komponistinnen an die Seite gestellt. ...

Udo Klotz

 
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